Mack Swain, Chaplin, The Gold Rush Scene, 1925, Press Photo

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THE GOLD RUSH 5/7


Alaska – Ein Wort aus der Sprache der

Eingeborenen! Alaska heisst weites Land. Charlie

– ein Ahnngsloser – spaziert im ersten

Bild auf steilem Felsgrad so dahin, ein absoluter

Kontrapunkt zur Szenerie, die ihn umgibt.



Die Verwandlung. Schlussbild von Gold Rush. Charlie und

sein Goldgräberkumpan aus Alaska sind Millionäre

geworden, erscheinen an Luxusdeck des Ozeandampfers.

Charlie posiert für einen Pressefotographen und zieht

noch einmal das Trampkostüm aus seiner Vorzeit über, aus der

Zeit, als er nichts als fror und hungerte und von den

Mädchen ausgelacht wurde – ein Mann von öffentlichem

Interesse, ein VIP.

      Doch zuvor, als sie an Bord gehen, in langen, teuren

Pelzmänteln, fällt er unfreiwillig nochmals in die

alte Rolle. Er bückt sich plötzlich, hebt vom Boden einen

Cigarrenstummel auf und steckt ihn in den Mund.

Sein Kumpan stösst ihn an, veranlasst ihn, den Stummel

wegzuwerfen.

      Er zieht ein Etui mit Cigarren aus der Manteltasche und

reicht Charlie eine. Die neuen Verhältnisse, die alten

Gewohnheiten: Charlie, vom plötzlichen Reichtum überrascht,

muss umdenken. Er fühlt sich noch nicht ganz (wohl)

als Herr und Millionär.

              Fritz Hirzel, Notizen, undatiert


Von diesem Film geht Beglückung aus.

Herbert Ihering, Berliner Börsen Courier, 1926


Man lacht, man weint, man weiss, dass die Oberfläche

aufgerissen ist.

Siegfried Kracauer, Frankfurter Zeitung, 1926


Ich habe diesen Film zwölfmal gesehen.

Hans Siemsen, Die Weltbühne, 1926



Aufführung, Filmkritik, Anzeige

The Gold Rush in Zeitungen und Zeitschriften

The Gold Rush in Kinos

Clippings


Exhibition, Review, Advertisement

The Gold Rush in newspapers and magazines

The Gold Rush in theatres

Clippings



Paul Godwin, Mr. Pickwick („Goldfieber“), ca. 1925, 2‘ 42“


Chaplins Schatten   weiter   zurück

 

The Gold Rush Scene

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